Nachrichten vom 28.06.2017

Borussia Mönchengladbach

Die Borussia muss 38.000 Euro Geldstrafe zahlen

Die Borussia muss 38.000 Euro Geldstrafe zahlen. Das hat das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes entschieden. Grund sind fünf Fälle unsportlichen Verhaltens von Gladbach-Fans. Vor dem Ligaspiel gegen Köln am 8. April war im Stehplatzbereich Pyrotechnik abgebrannt worden. Das Spiel konnte wegen der Rauchentwicklung erst mit etwas Verspätung angepfiffen werden. Das Gleiche war wenige Monate vorher im Pokalspiel gegen Fürth auch schon passiert. Darüber hinaus gab es Bierbecher- beziehungsweise Feuerzeugwürfe aus dem Gladbacher Zuschauerbereich in Richtung des Rasens während der Spiele gegen Bayer Leverkusen im Januar und gegen RB Leipzig im Februar. Im Rahmen des Leipzig-Spiels wurde zudem ein Banner mit beleidigendem Inhalt gezeigt.
 
 

Kreatives Mönchengladbach

Anmeldefrist für die Schauzeit Rheydt endet Freitag

Die Anmeldephase für die diesjährige Schauzeit Rheydt ist in die heiße Phase gegangen. Start-Up Unternehmen, Kreative, Onlinehändler, Künstler und Designer aus Mönchengladbach haben im September wieder die Möglichkeit sich den Menschen in unserer Stadt vorzustellen. Aktuell gibt es für die diesjährige Auflage der Schauzeit Rheydt 25 Bewerber, sagte uns eine Sprecherin. Die Bewerberfrist endet am Freitag - bis dahin werde die Zahl der Bewerber noch weiter hochgehen, sind sich die Organisatoren sicher. Die Schauzeit startet am 2. September und geht vier Wochen lang - mit der Option auf Verlängerung.


 
 

Tour de France

Sperrungen einiger Anschlussstellen am Wochenende

Am kommenden Wochenende sind wegen der „Tour de France“ einige Autobahnanschlüsse rund um Mönchengladbach gesperrt. Das hat die zuständige Landesbehörde Straßen NRW gesagt. Betroffen sind demnach die Anschlussstellen Wickrath und Jackerath auf der A61. Außerdem auch die Anschlussstellen auf der A44 bei Meerbusch-Büderich und auf der A57 bei Kaarst-Büttgen. Sie sind teilweise von Sonntagmorgen 5 Uhr bis voraussichtlich 17 Uhr gesperrt. Umleitungen gibt es nicht.
 
 

Sport/Politik

Hauptausschuss will zusätzliches Geld für Tour de France beschließen

Die Tour de France fordert zusätzliches Geld von der Stadt Mönchengladbach. Das soll bewilligt werden. Darum geht es heute Nachmittag im Hauptausschuss. Knapp 111.000 Euro sind zusätzlich nötig, um das Sicherheitskonzept zur Tour de France bei uns in der Stadt umzusetzen. Dazu sollen noch etwas über 10.000 Euro bewilligt werden - für Unvorhergesehenes, heißt es in der Vorlage für die Sitzung heute. Stimmt der Ausschuss heute zu, kostet die Tour de France unsere Stadt rund 432.000 Euro. Einen Teil davon bekommt die Stadt durch Sponsorengelder wieder rein. Entschieden wird heute Nachmittag im Wege der Dringlichkeit. Bis zur Tour de France sind es schließlich nur noch vier Tage.

 
 

Wirtschaft

Einzelhandelsverband: Ladendiebstähle belasten den Mönchengladbacher Einzelhandel

Ladendiebstähle belasten den Mönchengladbacher Einzelhandel. Das sagt der Einzelhandelsverband. Demnach verursachen Ladendiebstähle in ganz NRW einen Miliardenverlust. Wie groß der Schaden hier in Mönchengladbach ist, kann der Einzelhandelsverband nicht genau sagen. Das Problem seien weniger die großen, spektakulären Einbrüche, sondern die Kleinen. Gerade für kleine Händler seien sie zum Teil exiztenzbedrohend, sagt der Mönchengladbacher Einzelhandelsverband. Zuletzt hatte ein Seriendieb in Rheydt für viel Schaden gesorgt. Er wurde mittlerweile geschnappt.
 
 

Wirtschaft

Mönchengladbacher Wochenmärkte werden immer kleiner

Die Mönchengladbacher Wochenmärkte werden immer kleiner. Von den Marktständen gebe es tendenziell immer weniger. Das liege vor allem am fehlenden Nachwuchs bei den Händlern, sagt die Stadt. Dadurch hätten es vor allem die kleineren Märkte immer schwerer. Denn fällt bei fünf Händlern einer aus, fällt das stark ins Gewicht. Generell seien die Händler aber zufrieden, sagt die Stadt. Hier in Möchengladbach gibt es jedes Jahr rund 990 Wochenmarkt-Termin. Der kleinste ist in Holt und der größte in Rheydt.
 
 

Gesundheit

Mönchengladbacher sind zu mehr Blutspenden aufgerufen

Die Mönchengladbacher sind zur mehr Blutspenden aufgerufen. Der für unsere Stadt zuständige Blutspendedienst West spricht aktuell von einem deutlichen Rückgang an Blutspenden. Bei einigen Blutgruppen gebe es einen Rückgang von bis zu 20 Prozent an Blutkonserven. Das sei dramatisch, heißt es. Der Blutspendedienst wünscht sich, dass daher mehr zu den Blutspendeterminen gehen. Im letzten Jahr sind hier in Mönchengladbach etwas über 3.500 Blutspenden abgegeben worden.

 
 
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